Die Kunst der Reduktion 30. Dezember 2023

#1to1dialogues

© Kevin Faingnaert

Herzlich Willkommen zu dieser dritten Ausgabe unserer Interviewreihe 1:1 DIALOGUES, die wir im Oktober ins Leben gerufen haben. Einmal im Monat sprechen Franziska und Christian mit Gesprächspartner:inenn aus dem erweiterten 1:1 KOSMOS zu unterschiedlichsten Themen: im Oktober z.B. mit der Violinistin Maria Reich über Improvisation oder im letzten Monat mit dem Tubisten Jonas Urbat über Melancholie. 

Für unseren dritten Gast verlassen wir unser „Nest der klassischen Musik“ und schauen über den Tellerrand in die Museumsbranche. Denn dort gibt es ein inspirierendes Projekt, das ähnlich klein und intensiv wie die 1:1 CONCERTS ist, ebenso in der Pandemie groß geworden ist und mit dem Effekt der Reduktion und Überraschung spielt: der MUSEUM EXPRESS. Franziska spricht darüber mit dem Düsseldorfer Designer Sebastian Jung - dem Erfinder dieses Formats.

Franziska: Lieber Sebastian, hast Du heute schon etwas weggelassen oder bewusst nicht gemacht?

Sebastian: (lacht) Ich hätte eigentlich heute die Steuer machen müssen und habe mich bewusst dagegen entschieden und mich anderen Sachen gewidmet.

Franziska: Das klingt doch großartig. Was hast Du Dir stattdessen Gutes getan? 

Sebastian: Ich habe hier eine relativ lange To-do-Liste, die noch vor Weihnachten abgearbeitet werden will. Ich habe heute sowohl Fahrräder als auch den Klospülkasten repariert. Das war gut, um der Steuer aus dem Weg zu gehen. Aber es hilft ja nichts, morgen steht dann leider die Steuer an.

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Franziska: Nun ja, die Steuer gehört halt leider zum Geschäft dazu. Wahrscheinlich machst Du Deine Steuererklärung auch u.a. für Dein tolles Projekt MUSEUM EXPRESS. Wir kennen uns ja noch nicht persönlich, aber im erweiterten Kontext der Kultur- und Kreativwirtschaft sind wir aufeinander aufmerksam geworden. Was genau ist der Museum Express? 

Sebastian: Eigentlich bin ich Grafikdesigner und Illustrator und während der Pandemie hatte ich im Dezember 2020 so eine Idee. Das war zu der Zeit, als alle Galerien und Museen komplett schließen mussten und es nicht einmal mehr diese „Zwischenlösung“ mit den gebuchten Zeitfenster gab. Das hat mich damals sehr getroffen, da ich so gerne ins Kunstmuseum gehe und das natürlich auch für meine Arbeit als Inspiration brauche. In jener Zeit saß ich natürlich viel im Homeoffice und schaute oft aus dem Fenster und habe festgestellt, dass diese Lieferdienste immer mehr und mehr wurden. Auf einmal gab es in dem Bereich ganz viele neue Start-ups. Überall sah man diese Fahrer mit riesigen Rucksäcken. Es sieht wahnsinnig dämlich aus, wenn man damit auf dem Rücken rumfährt.

Franziska: (lacht) Wir haben die immer Schildkröten genannt, obwohl das ja eigentlich das Gegenteil von „Express” wäre.

Sebastian: Ja, genau. Aber was eigentlich schön ist: Dieser Rucksack ist ja ein Würfel und bildet einen Raum. Also warum nicht in diesem Raum Kunst ausstellen? Und damit dann Museen, Galerien, aber vor allem auch Künstler und Künstlerinnen unterstützen! Und so habe ich quasi in diesen Rucksack ein Mini-Museum eingebaut, ein LED-Licht installiert und so die Kunst direkt zu den Menschen geliefert. Auf diese Weise war das ja möglich - man konnte sich schließlich im Treppenhaus treffen, oder auf der Parkbank. Einfach Maske auf und Kunstwerk zeigen. 

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Franziska: Aber wie genau läuft das dann ab? Hast du heute auch ein Kunstwerk für uns mitgebracht? 

Sebastian: Genau, ich habe da etwas vorbereitet. Deshalb ist auch dieses Fragezeichen auf der Kiste, dass man das Kunstwerk im MUSEUM EXPRESS nicht ergoogeln kann. Eine Ausstellung dauert nur drei Monate und es wird vorab nicht verraten, was in der Kiste ist.

Wenn ich mit meinem Fahrrad und dem Rucksack unterwegs bin, kommt es oft vor, dass ich gefragt werde, was denn in der Kiste sei. Und dann antworte ich: „Das ist ein Geheimnis, Sie müssen die Kiste schon bestellen“ Das ist ja der Gag, sonst wäre es ja auch langweilig. 

Es gibt z.B. Leute, die sich das Kunstwerk am Sonntag zum Brunch bestellen und dann alle Nachbarn und Freunde einladen. Und dann komme ich vorbei und platziere die Kiste z.B. auf dem Couchtisch und halte zunächst eine ca. zehnminütige Präsentation mit Informationen über den Künstler oder die Künstlerin. Anschließend wird die Kiste geöffnet.

Franziska: Ah, Du machst das vor dem Öffnen? 

Sebastian: Ja, quasi vor dem Öffnen, damit die Spannung unerträglich ist! Man will ja vorher schon wissen, was drin ist. Und dann liegt die Kiste vor einem und man muss aber noch mal durchhalten. Aber das ist immer ganz gut, denn dann hat man den- oder diejenige schon ganz gut kennengelernt. Und sich dann vielleicht so ein bisschen überlegt: „hm, was hat der- oder diejenige für eine Idee für die Kiste?“

Franziska: Also, Ihr unterhaltet euch dann auch darüber. Du hältst also nicht nur einen Vortrag, sondern das ist ein Dialog?

Sebastian: Genau das ist ja das Schöne, wenn man bei jemandem zuhause im Wohnzimmer steht. Das ist die Comfort-Zone der Anderen und da bin ich eigentlich derjenige, der nervös ist. Und dann spricht man miteinander, quatscht durcheinander, diskutiert. Es ist alles sehr, sehr locker. 

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Franziska: In der Reduktion auf ein einziges Kunstwerk den Kosmos einer ganzen Ausstellung oder eines Künstlers zu vermitteln, genau darin liegt die Stärke dieser Idee. Wie bist du da vorgegangen bei der Kuration und Gestaltung der „Ausstellung”?

Sebastian: Nun, am Anfang habe ich einfach meine Lieblingskünstler:innen angeschrieben. Schließlich brauchte ich ja irgendjemanden, den ich ausstelle. Und ich habe so an die 17, 18 E-Mails geschrieben und bekam tatsächlich 14 Antworten. Darunter waren auch einige Held:innen meiner Jugend und das kam mir völlig absurd vor, weil man ja dann irgendwie erstmal ausliefern musste, aber man wusste nicht, was man da eigentlich tut - „Learning by doing“ also. 

Am Anfang versuchte ich, ein kleines Werk zu nehmen - eine Skulptur oder eine kleine Leinwand. Und damit dann irgendwo bei Freunden zu klingeln. Und dann bei Freunden von Freunden. Und irgendwann waren es dann wirklich Fremde. Irgendwann habe ich gemerkt, nur die Klappe zu öffnen wird irgendwann langweilig. Ich brauche da einen roten Faden. Und in jedem Fall versuche ich natürlich, Entertainer und Performer dabei zu sein, um meine Künstler:innen gut aussehen zu lassen. Und so hat sich das weiterentwickelt. Mittlerweile mache ich das seit zwei Jahren und habe schon über 400 Hausbesuche gemacht. Und so versuche ich natürlich, das als kleines Event aufzubauen. Das mit der Präsentation vorweg gibt es erst seit etwa anderthalb Jahren. Mittlerweile explodiert die Performance richtig, es ist was zum Mitmachen, ganz oft also was Interaktives. 

Wenn Du magst, liebe Franziska, können wir ja auch einmal in die Kiste reinschauen und sehen, was ich Dir mitgebracht habe? 

Helmut Smits "Consuming Art" (2023)

Franziska: Ja, ich bin schon ganz aufgeregt, ein echtes „blind date” mit dem Kunstwerk?

Sebastian:
Genau. Hier siehst du das Werk “Consuming Art” von Helmut Smits aus Rotterdam. Er hatte diese Idee mit dem Esspapier und mit Stiften aus Lebensmittelfarbe. Bei dieser Ausstellung haben wir quasi mit den Leuten zu Hause ein Stillleben auf dem Couchtisch aufgebaut, alles, was dort vor Ort war, also Bananen, eine Flasche Cola oder so. Jeder hat ein Esspapier und einen Stift in die Hand bekommen und dann haben wir dieses Stillleben gemalt. So haben wir dann im Handumdrehen eine eigene Ausstellung erschaffen, jeder hatte dann zunächst sein eigenes kleines Werk. Und am Schluss haben wir unsere Werke gemeinsam aufgegessen. Das ist dann im wortwörtlichen Sinne „Consuming Art”.

Franziska: Das ist ja wirklich ein sehr ephemeres, sehr persönliches Kunstwerk, was man dann nur für diesen einen Moment kreiert und das jedesmal anders aussieht bzw. schmeckt?

Sebastian: Ja, das Werk gab es damals nur 12 Minuten und dann war es bei uns allen im Bauch und ist aber sehr, sehr gut angekommen. Das war vollkommen unerwartet und vor allem schauten sich die Leute das Stillleben erst mal an, und ich sage erst mal nichts dazu. Und alle rätseln “Und was soll das?” Manchmal malten die Menschen bis zu 20 Minuten an ihren eigenen Werken, manchmal aber auch nur eine kleine Skizze. Aber alle haben tatsächlich auch alles aufgegessen. Ich dachte zunächst, dass da nicht so viele mitmachen, aber alle haben konsequent ihr eigenes Kunstwerk aufgegessen.

Franziska: Toll! Ich habe neulich auch gesehen, dass du sogar Liebesbriefe von deinen Museumsbesucher:innen bekommst - was bei den 1:1 CONCERTS ja explizit Bestandteil der Konzeption ist. Eigentlich werden bei fast jedem Konzert Briefe ausgetauscht und es hat mich sehr gefreut, dass es bei Dir auch schon solche Resonanzen gab.

Sebastian: Ja, manchmal ist es ja gar nicht so ganz einfach mit solchen Herzensprojekten und man weiß nicht, ob und wie es weitergeht. Und dann kommt man morgens zum Briefkasten und dann ist da so ein Brief mit einer ganz persönlichen Nachricht und einem Dankeschön. Und Du spürst, dass Du jemanden wirklich emotional berührt hast, er ein besonderes Erlebnis hatte - raus aus dem Alltag.

Franziska: Was für eine tolle Resonanz. Und da sprichst du eine Sache an, die uns auch bei 1:1 CONCERTS stark beschäftigt: In der Pandemie sind wir groß geworden, einmal um die ganze Welt, da war eine Notwendigkeit für dieses Projekt da und wir haben wie Du aus der Not eine Tugend gemacht. Und nun, nach der Pandemie, sind die Konzerthäuser und Museen alle wieder offen, die Menschen strömen in Scharen wieder hinein - zum Glück. Gleichzeitig sind diese kleinen aber feinen Sonderformate ja nicht nur eine Ersatzveranstaltung oder ein Lückenfüller - sondern haben eine ganz besondere eigene und schützenswerte Qualität - die man eben nicht messen kann in Zuschauerzahlen, und das ist zumindest in unserem Projekt oft eine Hürde. Wenn wir Auftraggebern die Wirkung und Benefits des Projektes aufzeigen wollen, geht es denen oft einfach nur um die reine Zuschauer:innen-Anzahl und nicht um die Qualität des Erlebnisses oder die Tiefe der Empfindungen, die am Ende lang im Gedächtnis und im Herzen bleibt und somit oft wertvoller ist als ein Konzertbesuch unter tausend anderen Besucher:innen. 

Wie erfährst du das jetzt nach der Pandemie in Zusammenarbeit mit Museen und Galerien? Oder auch: Wie entwickelst Du Dein Format weiter, wie passt Du es auf die veränderten Umstände an, damit es auch jetzt noch weiter Wirkung entfalten kann? 

Sebastian: Also, erst mal habe ich gedacht, dass nach der Pandemie auch bei mir Schluss sein wird. Aber tatsächlich war es dann so, dass Leute mir trotzdem E-Mails geschrieben haben: „Wir wollen Dich für unsere Geburtstagsfeier oder wir wollen Dich jetzt hier auf einem Event haben“. Und dann habe ich gedacht, das gibt es ja tatsächlich so in der Form noch nicht. Normalerweise holt man sich vielleicht einen Zauberer oder einen Clown. Aber das ist was Neues und Besonderes, was Leute einfach ausprobieren oder bei sich zu Hause haben wollen. 

Generell muss ich aber sagen, dass es für mich eher schwieriger wird. Tatsächlich waren es am Anfang nur 1 bis 2 Tage pro Woche, wo ich dann gesagt hab, Okay, das investiere ich. Mittlerweile sind es fast 3 bis 4 Tage, die ich an dem Projekt sitze und so langsam muss ich das unter unternehmerischem Blickwinkel nochmal neu durchdenken. Es ist zwar eigentlich immer am schönsten, bei den Menschen privat zu Hause im Wohnzimmer zu sein, aber das kann sich eben auf Dauer so nicht tragen. 

Im Januar zum Beispiel habe ich Gespräche für eine Zusammenarbeit mit einem Museum in Neuss, das im Sommer für drei Wochen umgebaut wird. Und in der Zeit soll ich die Ausstellung quasi ans Publikum ausliefern, auch an Schulen. Das ist sowieso auch eine der nächsten Ideen, dass ich mehr an Schulen gehe und das Konzept mit einem Workshop verbinde, so dass man die Schüler:innen fragt, was sie gern in der Box sehen würden und man gemeinsam Grundlagen des Kuratierens und Ausstellens erarbeitet. Ansonsten muss es vermutlich einfach noch mehr zum buchbaren Event werden, zum Beispiel auch auf Messen oder auf Firmenfeiern. 

© Kevin Faingnaert

Franziska: Tolle Ideen! Vor allem mit den Kindern und Jugendlichen zu arbeiten! Vielleicht braucht es genau diese Modelle, um die Institution Museum wieder mehr „sexy” zu machen. Diese Tempel der Hochkultur, genau wie die Theater- und Opernhäuser, haben haben es gerade bei den Jugendlichen verdammt schwer. Ich muss bei meinen Kindern nur das Wort Museum in den Mund nehmen und die Augen werden schon verdreht. Du schaffst es durch Dein Format und durch Deinen Vermittlungsansatz, Menschen jeglichen Alters zu begeistern oder neu zu gewinnen! Dein Outfit, das ganze „Drumherum” spielt da ganz sicher auch eine wichtige Rolle. Wie hast Du das entwickelt und warum ist das wichtig? 

Sebastian: Ich bin ja hauptberuflich Grafikdesigner - da muss alles bis ins kleinste Detail gestaltet werden, also das geht ja gar nicht anders. Zunächst gab es diesen Namen MUSEUM EXPRESS, alles eher relativ dezent gestaltet in Schwarz-Weiß, und da war die erste Kostüm-Idee tatsächlich so ein Museums-Outfit, wie Museumswärter oder die Museumsleiterin. Aber wenn man sich z.B. einen Kurator vorstellt, denkt man klischeehaft eher an Sektglas und Schal. Aber dann habe ich gedacht: Ich bin ja derjenige, der da präsentiert und vermittelt und auch eine Angst nehmen will. Und deshalb ist es am Ende so ein Typ im Overall, der eher aussieht wie ein Kunsthandwerker statt wie ein Kurator. Aber ich bin halt derjenige, der meistens mit einem feuerroten Kopf da ankommt, weil er mit der Fahrradlieferung wieder knapp dran war und im Overall da sitzt mit Basecap und Sneakern, dann ist das schon von Anfang an okay. Ich muss mich jetzt hier nicht gerade aufs Sofa setzen, sondern ich kann entspannt auch in Jogginghose dabei sein und mir das angucken und kann vielleicht auch mal ein paar blöde Fragen stellen und das ist alles völlig in Ordnung so.

Es geht darum, eine Grenze zu sprengen oder zumindest eine Hürde zu überwinden für Leute, die wenig Lust oder kein Interesse an Kunst haben. Denn das ist es ja, was man leider oft vom klassischen Museumsbesuch lernt. Man schaut immer nur vorsichtig rein, versucht nicht, die rote Linie zu überschreiten und auf Abstand zu bleiben. Und deswegen hole ich meine Exponate am Anfang raus und gebe sie den Leuten in die Hand. „Oh, das dürfen wir jetzt hier so nehmen?” “Ja, hier kannst du alles machen!” Genau das macht immer wahnsinnig viel Spaß, da einfach gemeinsam die Grenze auszutesten.

Franziska: Eine interessante Grenze, die du da auslotest! Im Theater sprechen wir von der „Vierten Wand“ zwischen Publikum und den Akteur:innen und dem Geschehen auf der Bühne, die im letzten Jahrhundert zu Recht von neuen Raumformen und partizipativen Formaten überwunden wurde. Das tust Du mit Deinem Projekt auch ganz fantastisch und bringst die Kultur zu den Menschen - auf Augenhöhe. Das hat mich total inspiriert. Also der Überraschungsmoment, das Blind Date, die große Nähe zum Publikum und das Individuelle - all das, was uns bei den 1:1 CONCERTS antreibt, spielt auch in Deinem Projekt eine große Rolle.

Exponate im Museum Express von Willem de Haan, Karla Zipfel, Hoker One, The Internet Shop. PutPut, Anna Rayzynska, Biancoshock, Hannes Niehüser, Jochen Mühlenbrink

Eine letzte Frage an Dich: Wenn du einen Wunsch frei hättest für die Zukunft der Museumsbranche, was können sie von Dir und Deinem Projekt lernen?

Sebastian: Wenn ich die Reaktionen auf den MUSEUM EXPRESS so mitbekomme, würde ich genau diese Art der Resonanz und Nähe auch gern im großen Museum sehen. Es gibt so viele Ideen da draußen, warum ist die Art der Präsentation eigentlich immer dieselbe, meistens der White Cube? Warum nicht einfach mal etwas anderes ausprobieren und ein bisschen was Verrücktes machen? Entertaining und interaktiv finde ich wichtig, da gibt es schon viele gute Ansätze und Lösungen, wo das Publikum aktiv zum Mitmachen eingeladen wird. 

Franziska: Danke Sebastian, dass ich mit Dir die Brücke schlagen konnte zwischen beiden Disziplinen. Ich danke Dir, dass Du dieses Format erfunden hast und in die Welt gebracht hast, und ich wünsche Dir, dass Du das im nächsten Jahr auch noch genauso tun und weiterentwickeln kannst. 

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