Die Kunst der Utopie - die Publikumsakademie 16. April 2026

#1to1dialogues

UTOPIA DIALOGUES – der Podcast von 1:1 CONCERTS und TONALi. Hier geht es um die Zukunft der Klassik, um die Frage, wie Visionen entstehen und gefördert werden können, und um das exponentielle Potenzial utopischen Denkens. Aktuelle Herausforderungen der klassischen Musikszene werden zum Ausgangspunkt für radikal neue Ideen, die Kollaboration, Solidarität und die Demokratisierung von Konzertformaten stärken.

Der Podcast entstand anlässlich der Auszeichnung von 1:1 CONCERTS mit dem TONALi Award „Mut zur Utopie“. Sie umfasst eine einjährige Residenz in Hamburg und mündet in der Sozialen Symphonie am 3. Juli 2026 in der Elbphilharmonie Hamburg.

In der 5. Folge sprechen Christian von 1:1 CONCERTS und Johanna Zill von TONALi über die Publikumsakademie – ein Projekt von TONALi, das bereits an sich viel utopisches Potenzial birgt. Das Konzept richtet sich an Jugendliche, die ermutigt werden, die klassische Konzertform zu hinterfragen und neu zu erfinden. In Kooperation mit Hamburger Schulen und gemeinsam mit den Akademist*innen der Bühnenakademie entstehen Ideen, die die Zukunft der Klassikszene prägen könnten.

Der Podcast findet ihr auch auf RTL+ und Podcast.de.

FOLGE 5

Christian: Ganz ganz herzlich willkommen bei den Utopia Dialogues, dem Podcast von 1:1 CONCERTS in Kooperation mit TONALi in Hamburg. Mein Name ist Christian. Ich bin gemeinsam mit Franziska künstlerischer Leiter von 1:1 CONCERTS - dem kleinsten, aber feinsten Konzertformat. Hier in diesem Podcast dreht sich alles um Begegnung und Resonanz und Anlass für diese Gesprächsreihe ist unsere Auszeichnung “Mut zur Utopie”, die uns im letzten Jahr von TONALi Hamburg verliehen wurde.

In einer einjährigen Residenz erarbeiten wir partizipativ eine soziale Symphonie für die Elbphilharmonie, die am 3. Juli 2026 auf die Bühne kommt. Genau wie in unserem kleinen Konzertformat fragen wir hier in kurzen intensiven Gesprächen mit unseren Hamburger Partner*innen welche persönlichen und gesellschaftlichen Utopien brauchen wir und welche Rolle kann klassische Musik dabei spielen?

Mit den TONALi-Akademist*nnen, Musiker*nnen und wie heute mit dem Team des TONALi-Kosmos öffnen wir für etwa 20 Minuten einen Resonanzraum für Zukunftsbilder, das Träumen und den Mut zum Andersmachen.

Christian: Heute ist Johanna bei mir zu Gast. Herzlich willkommen. 

Johanna: Ja, vielen Dank, hallo Christian. 

Christian: Wie schön. Johanna, du leitest bei TONALi die Publikumsakademie und entwickelst Formate in denen Zuschauer*innen zu aktiven Mitgestaltenden werden. Kannst du vielleicht unseren Hörer*innen erklären, was die Publikumsakademie genau ist? Die klingt für mich schon sehr utopisch an sich. 

© Pauline Schüler

Johanna: Ja, klar, das mache ich gerne. Also bei uns dreht sich in der Publikumsakademie schwerpunktmäßig eigentlich alles um Jugendliche und das funktioniert so, dass wir in Kooperation mit Schulen aus Hamburg zusammenarbeiten und in Projekte starten, gemeinsam mit den Akademist*innen aus der Bühnenakademie, also denen, die hier ausgebildet werden sollen, um das klassische Konzert in der ursprünglichen Form auch zu hinterfragen. Die Jugendlichen haben dabei einerseits die Chance, Kulturmanagement-Funktionen zu übernehmen und andererseits sich auch künstlerisch auszuprobieren, ins künstlerische Denken und Handeln zu kommen und gemeinsam mit den Musiker*innen Konzerte zu gestalten, Formate zu gestalten. 

Christian: Das klingt in der Tat utopisch, denn diese Verbindung – diese direkte Verbindung zwischen jungen Menschen und professionellen Musiker*innen – ist, wenn man darüber nachdenkt, vielleicht doch eher ungewöhnlich. Reißt ihr da Mauern ein? Wie ist es dazu gekommen, und welche Rolle spielst du dabei genau, liebe Johanna?

Johanna: Also, ich denke wir reißen insofern Mauern ein, indem wir sagen, es geht eigentlich im Konzert am Ende um eine Begegnung. Also es geht um die sozialen Aspekte vom Konzert. Da ist nicht so eine krasse Trennung zwischen die Leute auf der Bühne und die Leute, die im Publikum sitzen und zuhören, sondern wir wollen das in einen Zusammenhang bringen.

Also wir wollen gucken, was für ein Potenzial schlummert in unserem Publikum, was sind das für Menschen, die da sitzen, was haben sie für Einstellungen und Perspektiven und inwiefern können sie das Bühnengeschehen eben auch mitgestalten und Einfluss nehmen ganz aktiv. Und gleichzeitig - also es ist eine Bewegung in beide Richtungen -  die Künstler*nnen sind dazu aufgefordert, sich mit ihrem Publikum auseinanderzusetzen und das Publikum, also bei uns die Jugendlichen, sind dazu aufgefordert, sich mit der Bühne, also mit den Musiker*innen auseinanderzusetzen.

© Pauline Schüler

Und ich habe da eine konzeptionelle Funktion drin, also ich überlege mir, wie das funktionieren kann, dass beide Seiten auf ihre jeweilige Aufgabe gut vorbereitet sind und sich da begleitet fühlen, weil das ja einfach ein riesengroßes Experiment ist. Und andererseits eben das kommunikativ auch zu begleiten, weil wir da natürlich immer wieder auch an Grenzen oder an Herausforderungen stoßen, wo sich Leute unsicher fühlen, wie das jetzt irgendwie funktionieren kann, weil wir von unseren Vorstellungen, wie Konzert zu sein hat doch geprägt sind oder wie man sich da verhalten sollte oder so. Und damit zu brechen, erfordert immer ein bisschen Mut. Darin begleite ich die Leute. 

Christian: Eben der Mut zur Utopie, wie auch dieser Preis, und diese Zusammenarbeit von uns heißt. Du arbeitest mit Jugendlichen aus sechs verschiedenen Schulen. Also die Schulen, die bei TONALi den Kunstschutzgebieten zugeordnet sind. Das beginnt ja jedes Jahr wieder aufs Neue. Was mich ganz besonders interessiert, in unserer Zusammenarbeit ist: wir hatten einen ersten Workshop im Oktober 2025, wo zum ersten Mal die Jugendlichen mit den Akademist*innen zusammentrafen. Wie beginnt so eine Zusammenarbeit? Es ist ja genau das, was niedergerissen werden soll - also diese Dichotomie, von der du gesprochen hast, und dieses Mühen oder diese Energie auf beiden Seiten. Wie hast du das da empfunden und wie können diese Brücken geschaffen werden, um das Publikum, aber auch die Künstler*innen, von morgen oder vom 3. Juli 2026 einander näherzubringen?

© Pauline Schüler

Johanna: Also das kann ganz unterschiedlich starten. In diesem Jahr, dadurch, dass wir die Kooperation mit euch haben und eurem tollen Format 1:1 CONCERTS, haben wir uns überlegt, wie das direkt mit einfließen kann. Das heißt, die Jugendlichen sind hier angekommen und die Akademist*innen waren schon vor Ort, die Musiker*innen. Die Jugendlichen wurden einzeln abgeholt vom TONALi-Team und von den Musiker*innen und in unseren Seminarraum geführt, einzeln. Und dort durften sie sich einen Platz suchen, der gegenüber war von einem anderen Platz. Also, es saßen sich am Ende immer zwei Personen gegenüber und sie hatten dann die Aufgabe, dieser fremden Person, der sie gegenüber saßen, eine Minute in die Augen zu schauen.

Und das war eine Herausforderung für die Jugendlichen und es war total spannend, was sie danach gefeedbackt haben. Wir haben das so gemacht, dass sie dann einen kleinen Zettel mit ihren Gedanken schreiben durften, und sie durften natürlich auch aufschreiben, dass es irgendwie komisch war oder dass es sie verunsichert hat oder dass sie lachen mussten.

© Pauline Schüler

Es sind sehr unterschiedliche Ergebnisse dabei rausgekommen. Ganz viele waren berührt oder erstaunt, dass sie das geschafft haben. Und diese Zettel wurden dann eingesammelt von den Musiker*innen und ein bisschen kategorisiert. Die Musiker*innen haben sich dann überlegt, was sie für ein Stück vorspielen wollten, inspiriert zu dieser Gefühlslage, die die Jugendlichen nach dieser einen Minute Blickkontakt geäußert hatten.

Also gab es zum Beispiel das Feedback, “mir ist ganz warm im Bauch geworden" und dann haben sie dazu ein Stück gewählt, was ihnen, also den Musiker*innen, selbst Wärme gibt oder was für sie Wärme vermittelt. Und genauso mit den Lustigen: Wenn jemand lachen musste, dann wurde ein lustiges Stück gespielt und so weiter.

Für die Jugendlichen war das, glaube ich, ein sehr ungewöhnlicher Einstieg. Wir versuchen auch immer ein bisschen zu irritieren und das dann im Nachgang in einer guten Reflexion wieder aufzufangen und ins Gespräch darüber zu kommen, warum wir das so machen. Und ja, da kommt dann viel positives, überraschendes Feedback.

© Pauline Schüler

Christian: Das klingt großartig und berührt auch ein Stichwort, nämlich die Partizipation, das ja ein sehr wichtiges Stichwort für deine Arbeit ist, und für die Arbeit von TONALi. Das heißt, dieses Publikum ist aktiv, wird selbst zum Künstler, zur Künstlerin. Und dieses Stichwort Partizipation ist oftmals aber auch eine Worthülse. Ich finde es sehr interessant, wie [00:09:00] viele Häuser, viele Orchester, viele Betriebe von Partizipation einerseits sprechen, aber doch irgendwie in alten Strukturen verhaftet bleiben. 

Ich will mal auf eine Meta-Ebene gehen. Was müsste sich denn im Kulturbetrieb, liebe Johanna, ganz radikal ändern, damit das Publikum, wie bei uns und euch schon seit langem, wirklich Mitakteur*in werden kann?

Johanna: Ich glaube, das größte Problem ist noch der Elfenbeinturm. Das rührt, glaube ich, auch schon aus der Ausbildung her. Es wird sich nach wie vor sehr viel mit einer Entwicklung, die werkimmanent ist, auseinandergesetzt. Also, wie kann ich am besten Bach oder Mozart oder so interpretieren? Das Ganze in einen anderen Kontext zu stellen und zu sagen, warum muss ich denn jetzt irgendwie Bach oder Beethoven heute noch hörbar machen, was gibt mir das? Das sollte, glaube ich, auch in der Ausbildung von jungen Musiker*innen, die jetzt irgendwie die neuen Szenen füllen, neu gedacht werden, mitgedacht werden und dann kann das Konzert auch als ein soziales Gefüge gedacht werden. Also, wenn ich mich damit auseinandersetze, wer da in meinem Publikum sitzt, dann kann ich auch ganz anders darüber nachdenken, warum das jetzt wichtig ist, dass ich für genau diese Person Bach oder Beethoven spiele.

Christian: Ja, ich muss dabei daran denken, dass es im Konzertbetrieb im 19. Jahrhundert erst zur tatsächlichen Unterscheidung zwischen ernster Musik und Unterhaltungsmusik kam; anders als heute, wenn wir darüber sprechen, hatte das Publikum damals dazu eher eine sozusagen utopische Vorstellung, dass jeder gebildet sei, dass jeder sich in der Materie gut auskenne, dass jeder die Regeln kenne und dass jeder wisse, wann er still sein müsse.

Das war damals die Utopie, vor allem im deutschsprachigen Raum, und jetzt haben wir im Gespräch eine ganz feine andere Utopie aufgemacht und ich möchte dich ganz gerne fragen, wenn du von den enthusiastischen Worten, die du gesprochen hast, mal den Blick zurück wendest, welches Konzert, von den Konzerten, die du erlebt hast, würdest du aussuchen, das für dich diese Utopie oder diese Partizipation am meisten eingelöst hat? An welches Konzert denkst du da, wenn ich dir diese Frage stelle? 

Johanna: Das ist gar nicht so einfach, weil das eine enorme Herausforderung ist, mit diesen Normen und mit dieser Erwartungshaltung zu brechen, die sowohl die Künstler*innen als auch das Publikum mitbringen, wenn sie in diesem Rahmen spielen, der sich ja so gefestigt hat. Damit zu brechen und die eigenen Haltungen zu hinterfragen, ist wichtig. Ich würde sagen, die soziale Symphonie, die erste soziale Symphonie, die wir mit dem Stegreif Orchester hatten, hat mich auf jeden Fall total überrascht. Natürlich war ich da organisatorisch auch involviert und saß auf meinem Platz und habe gehofft, dass das alles so funktioniert, wie wir uns das überlegt hatten und dass die Beteiligten davon genauso profitieren, wie wir uns das gewünscht haben und ich glaube, das spielt schon auch für mich immer eine große Rolle. Also, wenn ich selber in irgendeiner Form involviert bin und irgendwie das verstanden habe, um was es da geht, wenn ich mich inhaltlich damit auch auseinandergesetzt habe, dann gehe ich mit einer ganz anderen Offenheit in das Konzert rein und kann mich ganz anders berühren lassen. Und bei diesem Konzert gab es diesen tollen Moment, wo das Publikum einen einzelnen Ton gesummt hatte, wenn ein Licht auf der Bühne angegangen ist, das war das Zeichen, und auf einmal summte die ganze Elbphilharmonie und darüber wurde improvisiert auf der Bühne und das war irgendwie so ein totaler Verbindungsmoment zwischen den Menschen, die da im Publikum saßen, die an diesem Klang gemeinsam beteiligt waren, und irgendwie konnte dieser Moment nur dadurch entstehen, dass eben diese Personen heute an diesem Ort waren. Das war ein schönes Erlebnis, das mich tief berührte.

Die Soziale Symphonie 2024 mit dem Stegreif Orchester

© Swanhild Kruckelmann

Christian: Wie schön. Schön, dieser Blick in die nähere Vergangenheit. Ich will den Blick auch nochmal in die Zukunft lenken und überlegen, gehen wir ins Jahr, sagen wir jetzt mal 2075, und du hast an deiner Hand vielleicht deine Enkelin und gehst mit ihr in die Elbphilharmonie. Und du hast ein feines Lächeln auf deinem Gesicht, denn du merkst, dass viele der Utopien, von denen wir jetzt gesprochen haben und auch andere, bei deinem Konzertbesuch wahr geworden sind. Was ist das für ein Konzert, in das du mit deiner Enkelin gehst, liebe Johanna?

Johanna: Ich kann mir also vorstellen, dass meine Enkelin dort herzlich empfangen wird. Jemand schaut ihr in die Augen, fragt sie nach ihrem Namen und wie es ihr heute geht, und dann wird ihr ein Platz zugewiesen oder sie darf sich selbst einen aussuchen, wobei es ihr freisteht, jederzeit wieder aufzustehen. Sie kann herumlaufen, sie kann sich umsehen. Und es wird klar, dass in diesem Raum etwas passieren wird, dass etwas zu hören sein wird, was ein Geschenk für die Menschen ist, die dort sind, und an dem man teilhaben darf. [00:16:00] Es gibt die Möglichkeit zuzuhören, es gibt die Möglichkeit mitzumachen, es gibt die Möglichkeit, sich ganz nah oder ganz weit weg von den Menschen zu positionieren, die in diesem Moment Lust haben, Musik zu machen, und der Raum ist vielleicht mit Menschen gefüllt, die sich intensiver damit beschäftigt haben, wie Musik entsteht. Das kann also – muss es aber nicht – klassische Musik in ihrer konventionellen Form sein; es können auch andere Musikgenres sein. Vielleicht ist es ein festglegtes Stück, oder vielleicht ist es eine Improvisation. Es gibt viele verschiedene Formen, die da erklingen können, und es gibt die Möglichkeit, zuzuhören, alles auf sich wirken zu lassen, und es gibt ein Gefühl von Raum. 

Ich bin mir noch nicht ganz sicher, wie das funktioniert, aber es gibt auch die Möglichkeit, Stille zu erleben. Ich glaube, das ist auch ein ganz wichtiger Punkt. Ich denke, dass die anderen Menschen, die dort sind in dem Raum, ganz unterschiedliche Hintergründe haben, dass es ein Raum ist, an dem Austausch stattfinden kann, zwischen diesen Menschen, die dort diesen Abend erleben. Und ja, ich müsste länger darüber nachdenken, um ein ganz festes Bild formulieren zu können. Ich kann nur so Eindrücke aufmachen. 

© Christian Siegmund

Christian: Vielen Dank. Das ist ganz toll, Johanna. Also ich bin so ein bisschen neidisch auf deine Enkelin, aber freue mich, diesen Moment von der Zukunft her zu denken, zu fühlen und ein wenig jetzt heute auch zu erleben. Und ich glaube, dass diese [00:18:00] Zukunft wahr wird. Da tut ihr bei TONALi, und wir vielleicht auch bei 1:1 CONCERTS, ein kleines Schärflein dazu und damit das wahr wird, müssen wir immer in der Gegenwart anfangen, nicht wahr, Johanna?

Daher meine letzte Frage an dich. Welchen utopischen Moment kannst du am heutigen Tag noch kreieren, dass dieses Konzert oder auch diese Zukunft, in der das Konzert von dem du gerade gesprochen hast, stattfinden könnte, irgendwann wahr wird? Was kannst du in deinem heutigen Moment noch für einen feinen Schritt tun, um darauf hinzuwirken?

© Christian Siegmund

Johanna: Ich stecke gerade ganz tief in der Workshop-Vorbereitung für nächste Woche, wo wir mit den Schüler*innen und mit den Musiker*innen im Austausch sein werden, im Austausch über die Soziale Symphonie und das Festival, was wir im Sommer gestalten. Ich denke, indem ich sehr genau darüber nachdenke, was meine Vorstellung ist, kann ich die dann vielleicht auch mit den Schüler*innen und den Musiker*innen teilen und sie dabei unterstützen, ihre Utopien besser fassen zu können und dann dort im Sommer zu präsentieren, auch wenn es nur ein Baby-Step ist auf dem großen Weg zum Jahr 2075. Und daran werde ich mich heute noch setzen. 

Christian: Sehr schön. Ich versuche das auch zu tun, liebe Johanna. Und bedanke mich ganz, ganz herzlich für dieses sehr sprudelnde, erleuchtende und utopisch in die Zukunft gerichtete Gespräch mit dir heute. Vielen Dank, Johanna. 

Johanna: Vielen Dank für die Einladung. 

Christian: Ihr lieben Zuhörer*nnen, hört euch auch die anderen Folgen an. Und vor allem laden wir euch ein, am 3. Juli 2026 in die Elbphilharmonie zu kommen, mutig zu sein, [00:20:00] mitzumachen, vielleicht heute schon kleine Schritte zu tun, um vielleicht auch schon ein Stück von 2075 dieses Jahr mit uns gemeinsam und den Tonalist*nnen in der Elbphilharmonie zu erleben. Liked gerne diese Folge und schreibt uns auf team@1to1concerts.de.

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